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 Dieter Broichhagen

aus Köln

  • Digital Künstler
  • Fotograf
  • Sänger
  • Autor

 

 

 

Dieter Broichhagen 

ist ein vielseitiger Künstler, sei es als Fotograf, Digital Künstler, Sänger oder als Autor. Leidenschaftlich übersetzt er alle seine Aktivitäten. Die ihn nach getaner Arbeit in tiefster Zufriedenheit zurücklassen.

Der Fotograf und Digital Künstler

Seine Kamera ist ein ständiger Begleiter in seinem Leben. Die Fotos verändert er mit viel Freude Digital, dabei ist die Kugel das häufigste Symbol die er verwendet und dies seit vielen Jahren.

Werk Galerie

Kultur-Kreis Impressionen

 

 

Mehr Informationen zum Künstler:

                     Sänger im Chor

Chormeister Titel + seine Auftritte mit Kathy Kelly, Tommy Engel und Barbra Streissand

 

2009 war ein bewegendes Jahr für den leidenschaftlichen Sänger Dieter Broichhagen. Er gehört zu den besten deutschen Zündorfer Amateur Chor „Spirit of Change“, obwohl man von Amateuren eigentlich nicht mehr sprechen kann. Die 75 SängerInnen gewannen bei einem Wettbewerb der Zeitung "Rheinischer Merkur" den Titel „Chormeister 2009“ und der Gewinn war eine Pressung einer eigenen CD.

 

Aber dies war noch lange nicht alles, Dieter Broichhagen und seine Kollegen traten auf einem Konzert mit der bekannten Sängerin „Kathy Kelly“ in Köln - Porz Wahn auf. Kathy Kelly ist einer der Familien Mitglieder der amerikanisch-irische Pop-Rock-Folk-Band „Kelly Family“.

 

Sie nahmen an einer Gospelchor  Casting Show teil. Wo kölsche Musiker einen Chor für die fünfte Ausgabe ihrer Weihnachtsengel-Show suchten. Bei diesem Casting hing die Messlatte sehr hoch. Der Chor „Spirit of Change“ überwand diese Hürde und gewann die Teilnahmen an der Weihnachtsengel-Show Tour mit dem bekannten deutschen Sänger Tommy Engel (Band Bläck Fööss).

2013 das Highlight:  Auftritt  in der Lanxess-Arena vor 13.000 Zuschauern im Finale mit Barbra Streisand zu singen.

                  Der Autor

Er war aber nicht immer ein ausgeglichener und leidenschaftlicher Künstler. Seinen Ursprung hat seine Leidenschaftliche Arbeit erst nach schwerer Krankheit hervorgebracht. Seine Erfahrungen und seinen Weg aus der Hölle schrieb er in seinem Buch „Irrfahrt durch die Depression“ mit dem Untertitel „Mein Weg in die Normalität“. Dieses Buch ist im Buchhandel und auf zahlreichen Internetbuchportalen erhältlich. Text PM

 

 

Dieter Broichhagen und seine "illugen-collasionen"

 

Ich möchte Ihnen meine illusorischen Welt näher bringen. Es sind Bilder, die immer wieder Kugeln enthalten und Sie fragen sich sicherlich warum?

 

Vielleicht liegt es am hohen ästhetischen Reiz. Ich glaube aber, dass es mehr ist als das.

 

Ich habe eine sehr schlimme Zeit durchgemacht. Ich hatte schwere Depressionen mit Panikattacke und ich brauchte 2 Jahre um da wieder heraus zu kommen. Es war für mich die reinste Hölle auf Erden, und dass nur in meinem Kopf begeleitet von Tinitus. Dieser Teufelskreislauf und mein Kampf da wieder heraus haben mich persönlich verändert.

 

Ich sehe heute die Welt mit anderen Augen als vor der Depression. Ich war bei meinem Kampf um Ruhe in meinem Kopf immer auf der Suche nach etwas völlig harmonischem. Etwas, was neutral war und keine Assoziationslawienen auslösen konnte.

 

Da besann ich mich der Kugel. Sie ist absolut vollkommen in ih rer Formgebung. Keine Abweichungen auf der Oberfläche und zum Mittelpunkt der Kugel von der Oberfläche aus betrachtet ist es immer der gleiche Abstand. Der Radius auf der Kugel ist überall gleich.Wassertropfen in der Schwerelosigkeit werden ebenfalls zur Kugeln. Kurzum ist eine Kugel einfach perfekt in Ihrer Form. Und so etwas wird von der Natur auch noch produziert.

 

Fischeier haben meist eine Kugelform. Die Eier von Mammut-Schildkröten sind kugelrund wie Tennisbälle. Selbst die Planeten im Weltraum sind wie Kugeln, natürlich in riesigen Dimensionen. Die Natur hat die Kugel erfunden. Hätten wir die Kugel nicht, gäbe es keine Autos, keine Flugzeuge und keine Kraftwerke. Überall gibt es Kugellager und ohne Kugellager dreht sich nichts so leicht.

 

Ohne Kugeln hätten wir auch keine Computer, weil die Maschinen die hierfür erforderlich sind um die Computer herzustellen so nicht existieren würden. Unsere Kommunikationsmöglichkeiten gäbe es in dieser Form nicht.

 

Wenn Licht auf eine Kugel scheint, entsteht ein gleichmäßiger Farbverlauf auf der Kugel, der durch die Form bedingt ist. Dieser Verlauf gefiel mir immer sehr.

 

Um Ruhe in den Kopf zu bekommen, dachte ich dann sehr oft an Kugeln und ihre Form. Ich dachte immer wieder nur an die Kugeln. Ich zählte auch oft rückwärts oder betete das Vaterunser um Ruhe in den Kopf zu bekommen. Der Mensch kann immer nur einen Gedanken nach dem anderen denken, auf keinen Fall mehrere Gedanken gleichzeitig. Diese Erkenntnis nutzte ich. Und man glaubt es kaum, dass half wirklich. Man kann also seine Gedanken lenken. Wir sind der Herr unserer Gedanken und verantwortlich dafür, was wir denken und was wir daraus in die Tat umsetzten.

 

2004 experimentierte ich dann mit den Kugeln im Bild. Ich fand heraus, dass Kugeln in Form einer Sphäre oder einer Kristallkugel, die Bestandteile des eigentlichen Bildes beinhalten einen sehr interessanten Effekt auslösen.

 

Wenn man nun die Kugeln entsprechend positioniert in verschiedenen Größen, dann, ja dann werden diese einfachen Fotografien zu etwas Besonderem. Sie sehen geheimnisvoll aus, es hat zum Teil den Effekt wie, Heißluftballons am Himmel, oder Glaskugeln, die schweben. Die Farbverläufe und Verzerrungen in der Glaskugel faszinieren mich sehr.

 

Ich kann dann einfach nicht mehr aufhören. Immer wieder muss ich Bilder mit diesen Kugeln verzieren um den Bilden einen edleren Ausdruck zu verleihen. Es ist geheimnisvoll und schön und ich liebe schöne Dinge. Warum nicht selbst schöne Dinge machen. Dinge, die es so noch nie gab, etwas völlig Neues. Es war mein Wunsch etwas Neues zu machen. Was noch keiner vorher gemacht hat.

 

Hätte ich die Depressionen nicht gehabt, würden diese Bilder nicht existieren. In so fern mache ich mit den Bildern etwas Positives deren Ursprung etwas Negatives voraus ging.